… aber das hätte auch nicht weiter geholfen: bisher gibt es kein vorhandenes Modul in IPS, welches für Helligkeitssensoren geeignet wäre. Also habe ich nach „try and error“ das in IPS vorhandene Termokon-Modul geladen und den FAH 60 angelernt. Zumindest wurden die gesendeten Daten entgegengenommen. Über das Debug-Fenster des Termokon-Moduls habe ich dann den Datenkanal identifiziert, der die Helligkeitsdaten enthält (in diesem Falle „Data2“, siehe markierter Datensatz im Bild):

Dummerweise wird dieser Datensatz der Variable „Setpoint“ zugeordnet. Deren Wertebereich liegt zwischen -127 und +127. Eine sinnvolle Darstellung der Aussenhelligkeit (z.B. als Graph) ist somit ausgeschlossen.Ich habe mir daher eine „Hilfsvariable“ mit Namen „Helligkeit Aussen“ angelegt und diese mit einem Variablenprofil (siehe Bild)
versehen. Der Messbereich des FAH liegt laut Hersteller zwischen 0 Lux und 30.000 Lux, die Auflösung liegt bei 117 Lux (Quelle: Datenblatt FAH). Im Debugger kann man sehen dass die Wortlänge 8 Bit beträgt, damit sind 255 Werte darstellbar (mit 117 multipliziert kommt man so auf  knapp 30.000).

Um die vom FAH übertragenen Messwerte in die „Hilfsvariable“ zu bekommen habe ich ein Script (Name: Set Value“) angelegt, welches die Werte aus der Variable „Setpoint“ nimmt, in Lux-Werte umrechnet und in der Variable „Helligkeit Aussen“ ablegt. Das Script wird durch Variablenänderung in „Setpoint“ getriggert.

 

Hier der Code des Scripts:

Zur Übersicht hier die Struktur und Elemente der neu angelegten Instanz für den Helligkeitssensor:

Ich habe die vom FAH 60 gemeldeten und per Script umgerechneten Werte mit den Messwerten von 2 verscheidenen Helligkeits-Messgeräten verglichen: die Werte liegen erstaumnlich nahe beieinander. Allerdings ist es momentan -auch tagsüber – nicht sehr hell, somit lässt sich noch nicht sagen ob der FAH über den gesamten Messbereich halbwegs linear ist.

Im IPS als Graph dargestellt sieht das Ganze dann so aus:

FAH 60 Graph

 

 

 

 

 


 

 

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